Gesundheitsförderung

Grundlage jeglicher gesundheitsförderlicher Interventionen ist eine primäre Fokussierung auf gesundheitliche Ressourcen, also Faktoren, die den Gesundheitszustand einer Person erhalten oder wiederherstellen können. Ein bedeutsames Konzept der New Public Health Bewegung ist das Konzept der Salutogenese des amerikanisch-israelischen Medizinsoziologen Aaron Antonovsky. Antonovsky war einer der ersten Wissenschaftler, der von einem positiven, umfassenden Gsundheitsbegriff ausgehend neben physischen auch soziologische und psychologische Faktoren einbezog.

Die regelmäßige Ausübung körperlich-sportlicher Aktivitäten kann dazu Beitragen, gesundheitliche Ressourcen wie Fitnesszustand, soziale Kontakte, das Wohlbefinden etc. zu stärken und den Gesundheitszustand wiederherzustellen, zu erhalten oder verbessern. Sport und Bewegung stellen eine zentrale Komponente im Bereich der Gesundheitsförderung dar.

Die Bevölkerungsgrupe der Studierenden galt lange Zeit als „gesunde“ Bevölkerungsgruppe. Mittlerweile hat man erkannt, dass diese Aussage nicht haltbar ist (vgl. z.B. Möllenbeck 2011). Studierende leiden teilweise an erheblichen psychosozialen Belastungen, verfügen auf der anderen Seite jedoch auch über spezifische Ressourcen.

Auf meiner Seite finden Sie aktuelle Informationen und Erkenntnisse rund um das Thema “Studierendengesundheit”, “Gesundheitsförderung in Hochschulen”, “Studierende, Sport und Gesundheit” sowie “Gesundheitskompetenz”.

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